Der ehemalige Verfassungsrichter Udo Di Fabio empfindet Psychotricks, mit denen die Politik die Bürger beeinflussen möchte, als „kafkaesk“, wie der Spiegel aus einem Interview zitiert.

Nichts dagegen, nur: Ist nicht in Wahrheit das Kafkaeskeste (um das Wort hier mal an seine kafkaeske Klanggrenze zu bringen), dass die höchsten Richter eines Landes zwischen kafkaesker und nicht-kafkaesker Politik unterscheiden?

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