Politiker-Betreuung

Da das Bundesverfassungsgericht gerade über die Gesetzeskonformität des Betreuungsgeldes befindet, hier ein Vorschlag zur Güte:

Warum weiten wir es nicht aus und geben auch den Gattinnen von CSU-Politikern, die nach der Verwandtenaffäre nun arbeitslos zu Hause sitzen müssen, die Möglichkeit, von den politischen Innovationen Ihrer Angetrauten zu profitieren?

Liebe CSU-1st,-2nd-und-3rd-Ladys: Wenn Ihre eure feschen Trachtenträger in Zukunft zu Hause behaltet und selbst betreut, statt sie in die Landtage oder gar in den Bundestag zu schicken, überweist euch Vater Staat ab sofort an jedem Monatsende eine Dankprämie von 150€!

Wie wär’s…?

(Über eine Windelkosten-Subventionspauschale ließe sich vielleicht auch noch verhandeln…)

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