Wilders wildert in Deutschland

Geert Wilders war in Dresden und die Presse hat demonstrativ weggeschaut. Dabei scheint es recht lustig gewesen zu sein.
Wilders sprach in einer sogenannten „Flutrinne“ – ein Überschwemmungsgebiet bei Hochwasser. Wie metaphorisch, wenn man gegen die Flut der Moslems agitieren will. Etwas weniger passend war, dass Pegida diesmal echt keine Flut von reaktionären Schreihälsen zusammengekriegt hat.
Und so standen das armselige Häuflein, der wilde Geert und der ehrfürchtige Lutz Bachmann ziemlich einsam in der Aue. Da hätte die Elbe jetzt…
– nein, das wäre weder politisch noch sonst irgendwie korrekt.

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