Schwerbehinderte Zukunftskonzepte

Manchmal liest man die Stellenbeschreibung eines Jobs und fragt sich, ob es an der Arbeitsstelle niemanden gab, der verstanden hat, was die betreffende Person eigentlich tun soll – außer ihr Gehalt im Öffentlichen Dienst zu beziehen:

„Aufgaben

Zu Ihren Aufgaben gehört die Betreuung von Maßnahmen des laufenden Zukunftskonzeptes, sowie seine Außendarstellung, entsprechende Berichte und das zugrundeliegende Monitoring / Qualitätsmanagement.
Darüber hinaus betreuen Sie die Entwicklung der Schwerpunkte und der regionalen Kooperation mit und konzipieren, entwickeln und begleiten zentrale strategische Projekte eines Zukunftskonzeptes.

Schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.
Wir bieten Männern und Frauen ein hohes Maß an Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr (…) gerne zur Verfügung.“

…vielleicht klingt es aber auch genau so, wenn man doch zu vielen (geistig?) schwerbehinderten BewerberInnen den Vorrang gegeben hat?

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